Washington (AFP) Nach der Enthauptung einer weiteren westlichen Geisel hat US-Außenminister John Kerry das brutale Vorgehen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeprangert. Der Kampf gegen den IS sei ein "Konflikt zwischen der Zivilisation und der Barbarei", sagte Kerry am Montag in Washington. Sollten die USA und ihre Verbündeten die IS-Miliz nicht besiegen, gebe es "keine machbare Zukunft für den Nahen Osten". Der US-Außenminister stellte zugleich klar: "Wir sind nicht eingeschüchtert." Die USA und ihre Verbündeten würden ihren Militäreinsatz gegen die Dschihadisten fortsetzen.