Berlin (AFP) Der neue Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV), Bernd Fabritius, rechnet nach der Wahl des deutschstämmigen Politikers Klaus Iohannis zum rumänischen Präsidenten künftig mit einem besseren Verhältnis des Landes zur EU. "Berlin und Brüssel werden merken, dass jetzt ein verlässlicher Partner in Bukarest vorhanden ist", sagte der CSU-Politiker Fabritius der Zeitung "Die Welt" vom Dienstag. Die Gefahr von Politpossen in der rumänischen Politik sei mit Iohannis' Wahl "gebannt".