Berlin (AFP) Mit Blick auf die geplanten Änderungen bei den staatlichen Leistungen für Asylbewerber haben Menschenrechtler den Bundesrat vor einem neuerlichen Einlenken gegenüber der Bundesregierung gewarnt. Die Länderkammer dürfe sich nicht erneut zum "Erfüllungsgehilfen einer restriktiven Flüchtlingspolitik der großen Koalition" machen, forderten die Organisationen Amnesty International und Pro Asyl am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung an den Bundesrat.