Peking (AFP) Trotz der politischen Eiszeit zwischen Peking und Tokio haben die beiden rivalisierenden Länder mit der Vernichtung japanischer Chemiewaffen begonnen. Das Arsenal aus Zeiten des Zweiten Weltkriegs wird seit Montag im ostchinesischen Harbaling unschädlich gemacht, wie japanische Regierungskreise mitteilten. Demnach handelt sich um schätzungsweise 300.000 bis 400.000 in der Volksrepublik hinterlassene Chemiewaffen der japanischen Armee.