Hannover (AFP) Die CDU-Nachwuchspolitiker Jens Spahn und Julia Klöckner haben sich für einen strengeren Umgang mit religiös motivierter Intoleranz ausgesprochen. Spahn forderte in der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe), dass es für Menschen mit anderem kulturellen oder religiösen Hintergrund "keinen Rabatt auf unsere Werte" geben dürfe.