Istanbul (AFP) Nach der erstmaligen Übernahme der G-20-Präsidentschaft will die türkische Regierung ihre neue Rolle dazu nutzen, Differenzen zwischen den armen und reichen Ländern dieser Welt abzubauen. Die Türkei werde die Kluft zwischen den Industrienationen und Entwicklungsländern überbrücken, "um die globale Ungleichheit zu bekämpfen", versprach Vize-Regierungschef Ali Babacan am Montag. Ärmere Länder sollten künftig stärker in die Entscheidungsfindung einbezogen werden.