Peking (AFP) War Mona Lisa eine chinesische Sklavin - und die Mutter von Leonardo da Vinci? Mit dieser kühnen These hat ein italienischer Historiker vor allem bei chinesischen Internet-Nutzern ein gewaltiges Echo hervorgerufen. Einträge im Sozialnetzwerk Weibo, auf denen Mona Lisa die erstaunlichsten Metamorphosen durchmachte, wurden bis zum Mittwoch mehr als vier Millionen Mal angeschaut. "Jetzt verstehe ich, warum ihr Lächeln so mysteriös und zurückhaltend erscheint - es ist typisch chinesisch", konstatierte ein Weibo-Nutzer.