Wien (AFP) Rund 800 Delegierte aus mehr als 150 Ländern beraten seit Montag in Österreich über die Folgen von Atomwaffentests und die Gefahren eines versehentlichen Einsatzes der Massenvernichtungswaffen. Die zweitägige "Wiener Konferenz zu den humanitären Auswirkungen von Kernwaffen" soll auch einen weiteren Anstoß zur Reduzierung der Atomwaffenarsenale geben. Im Mai kommenden Jahres findet in New York eine UN-Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag statt.