Athen (AFP) Die neue griechische Regierung strebt im Schuldenstreit offenbar eine Vereinbarung an, die ab dem 1. September in Kraft treten soll. In den anstehenden Verhandlungen dazu gebe es eine "rote Linie", die Griechenland nicht überschreiten werde, hieß es am Montag aus dem Finanzministerium in Athen. Das sei zum einen das Umsetzen von Maßnahmen, die dem Land aus der "humanitären Krise" helfen könnten. Zudem solle der sogenannte Primärüberschuss - die Differenz zwischen Staatseinnahmen und -ausgaben ohne Zinszahlungen - 2016 nicht mehr als 1,5 Prozent betragen.