Amsterdam (dpa) - Der niederländische König Willem-Alexander hat in Amsterdam eine große Ausstellung zum Spätwerk von Rembrandt (1606-1669) eröffnet. "Es sind die besten Werke des Malers", sagte dabei am Donnerstag Rijksmuseum-Direktor Wim Pijbes.

Museen und Privatsammlungen aus aller Welt stellten rund 100 Werke aus der letzten Schaffensperiode des holländischen Malers zur Verfügung. Die Schau "Der späte Rembrandt" im Reichsmuseum ist bis 17. Mai zu sehen.

Die Ausstellung zeigt berühmte Gemälde wie das "Selbstbildnis als Paulus" (1661) und "Die Judenbraut" (1665). Alle Werke sind in Amsterdam entstanden, wo Rembrandt den größten Teil seines Lebens verbrachte und 1669 auch starb. Die Ausstellung war bereits bis Januar in der Londoner National Gallery zu sehen. Doch vier Gemälde sind nur in Amsterdam zu sehen, darunter "Das Familienporträt" aus dem Braunschweiger Herzog-Anton-Ulrich-Museum.

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