New York (AFP) Angesichts der Zerstörung antiker Stätten durch die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) haben Deutschland und der Irak bei der UNO eine gemeinsame Initiative zur Rettung der Kulturdenkmäler im Zweistromland gestartet. In dem am Dienstag vorgestellten Resolutionsentwurf wird die Staatengemeinschaft nach Angaben der deutschen UN-Vertretung aufgerufen, die Verantwortlichen für "kulturellen Vandalismus" zur Rechenschaft zu ziehen und mit strengeren Gesetzen den Handel mit gestohlenen Kunstschätzen zu unterbinden.