Berlin (AFP) Union und SPD haben den Entwurf des Kleinanlegerschutz-Gesetzes überarbeitet und einige Punkte geändert, die von der Crowdinvesting-Szene und von gemeinschaftlich finanzierten sozialen Projekten kritisiert wurden. Der stellvertretende finanzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Sieling, teilte am Dienstagabend der Nachrichtenagentur AFP mit, unterschiedliche Interesse seien in einen "guten Ausgleich" gebracht worden. Kleinleger würden künftig in Deutschland "gut geschützt" und "wirtschaftliche Aktivität sowie vielfältiges soziales Engagement gestärkt".