Berlin (dpa) - Während des Lokführer-Streiks morgen und Donnerstag wird nach Bahnangaben ein Drittel der Fernzüge nach Fahrplan fahren. Im Regionalverkehr will die Bahn je nach Region 15 bis 60 Prozent des regulären Fahrplans aufrechterhalten, wie Personenverkehrsvorstand Ulrich Homburg sagte. Im Güterverkehr hat die GDL ihren fast dreitägigen Streik bei der Deutschen Bahn bereits begonnen. Dort sollen die Züge erst am Freitagmorgen wieder rollen. Bis dahin hätten für die Versorgung wichtige Züge Vorrang, kündigte die Bahn an.