Berlin (dpa) - Mit einem Streik im Güterverkehr hat die Lokführergewerkschaft ihre siebte Streikwelle begonnen. Ab 2.00 Uhr in der Nacht sollen auch viele Personenzüge in ganz Deutschland stillstehen. Reisende müssen sich bis zum späten Donnerstagabend auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen. Die Bahn erwartet, dass nur etwa ein Drittel der Fernzüge nach Fahrplan unterwegs sein werden. Im Regionalverkehr will das Bundesunternehmen je nach Region 15 bis 60 Prozent des regulären Angebots aufrechterhalten.