Bujumbura (AFP) Wegen der Spannungen rund um die Präsidentschaftswahl im ostafrikanischen Burundi sind nach UN-Angaben bereits mehr als 35.000 Menschen aus dem Land geflohen. UN-Flüchtlingskommissar Antonio Guterres zeigte sich angesichts der Zahlen am Mittwoch "extrem besorgt". Die Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC) kündigte für den 13. Mai einen Krisengipfel in Tansania an.