Paris (AFP) Die französische Satirezeitung "Charlie Hebdo" hat nach dem islamistischen Anschlag vom Januar mit zwölf Toten 4,3 Millionen Euro an Spenden bekommen. Das Geld solle an die Opferfamilien ausgezahlt werden, erklärte die Leitung der Satirezeitung am Montag. Das französische Justizministerium sei gebeten worden, eine Kommission einzuberufen, die über die genaue Verteilung der erhaltenen Spenden entscheiden solle. Demnach kam das Geld von 36.000 Spendern aus 84 Ländern.