Dresden (AFP) Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, sieht die Verhandlungen über weitere Finanzhilfen für das pleitebedrohte Griechenland noch nicht vor dem Abschluss. "Es ist immer noch sehr viel Arbeit, die getan werden muss", sagte Lagarde am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin". In den vergangenen Wochen habe es "ganz eindeutig" Bewegung gegeben, "handfeste Ergebnisse" seien aber noch nicht erreicht worden. Lagarde wies zudem Vorwürfe aus Athen zurück, der IWF würde die Diskussionen verkomplizieren. Ihre Organisation arbeite "ausgeglichen und respektvoll", sagte sie.