Frankfurt/Main (AFP) Tiefe Spannungen zwischen der EU-Kommission und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) überschatten einem Zeitungsbericht zufolge die womöglich entscheidenden Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Geldgebern. Wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS) aus dem Kreis der Unterhändler erfuhr, stellt sich der IWF gegen einen in den vergangenen Tagen vorbereiteten Kompromiss. Demnach könnte Athen Kürzungen bei kleinen Renten in Höhe von 400 Millionen Euro aufschieben, wenn es im Gegenzug seine Militärausgaben um den gleichen Betrag vermindert.