Rathenow (dpa) - Nach einem tödlichen Unglück bei den Unwettern vom Wochenende bleibt die Bundesgartenschau im brandenburgischen Rathenow bis zum Freitag geschlossen. Auf dem Gelände war ein 49 Jahre alter Besucher von einem 25 Zentimeter großen Ast erschlagen worden. Seine Ehefrau erlitt einen Schock. Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat die Ermittlungen aufgenommen. Heute sollten Untersuchungen zur Standfestigkeit der Bäume in Rathenow beginnen. Der Sturm zerstörte Tische, Stühle oder Sonnenschirme müssen ersetzt werden. Geöffnet bleiben die übrigen Standorte der Bundesgartenschau, die aich auf mehrere Städte in Brandenburg und Sachsen-Anhalt erstrecken.