Washington (AFP) Das US-Verteidigungsministerium hat mit neuen Richtlinien zur Kriegsberichterstattung für Empörung gesorgt. Die "New York Times" prangerte in einem Leitartikel am Montag an, dass Journalisten in den Regeln mit Spionen verglichen würden und als "feindliche Kämpfer" eingestuft werden könnten. Die Arbeit von Journalisten in Krisengebieten könnte "gefährlicher" und "mühseliger" werden, warnte die Zeitung. Außerdem könnten die Regeln eine stärkere Zensur zur Folge haben.