Athen (AFP) Nach monatelangen Verzögerungen gibt es nun grünes Licht: Die griechische Regierung hat dem deutschen Flughafenbetreiber Fraport für 1,23 Milliarden Euro die Erlaubnis für den Betrieb von 14 Regionalflughäfen in Griechenland erteilt. Die Entscheidung wurde am Dienstag im Amtsblatt bestätigt und trägt die Unterschriften mehrerer Minister, darunter Vize-Regierungschef Giannis Dragasakis und Wirtschaftsminister Giorgos Stathakis. Fraport kommt damit dem Betrieb der griechischen Flughäfen einen Schritt näher.