Paris (AFP) Die Medienberichterstattung über den Anschlag auf die französische Satirezeitung "Charlie Hebdo" im Januar beschäftigt erneut die Justiz. Ein Mitarbeiter der Druckerei nahe Paris, in der sich die Attentäter zwei Tage nach dem Anschlag verschanzten, zeigte nach Angaben aus Justizkreisen vom Dienstag mehrere Medien an. Er wirft ihnen eine Gefährdung seines Lebens vor, als sie berichteten, dass er sich in der Druckerei vor den Attentätern Chérif und Said Kouachi versteckte. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete erste Ermittlungen ein.