Ottawa (AFP) Das von einem Hackerangriff getroffene Seitensprungportal Ashley Madison hat Mutmaßungen über eine Einstellung seines Angebots dementiert. Die Schwierigkeiten seien "äußerst übertrieben" worden, vielmehr sei die Firma dabei zu expandieren, teilte die kanadische Muttergesellschaft Avid Life Media am Montag mit. Der Blog Gizmodo habe "inkorrekte Mutmaßungen" über einige der gehackten Daten geäußert, was dazu geführt habe, dass der durch den Hackerangriff entstandene Schaden übertrieben worden sei. Überdies habe Gizmodo die Zahl der auf dem Portal registrierten Frauen unterschätzt.