Damaskus (AFP) Inmitten des Bürgerkriegs in Syrien hat die Regierung des Landes in der Hauptstadt Damaskus einen Park eingeweiht - zu Ehren des nordkoreanischen Staatsgründers Kim Il Sung. Der im Jahr 1994 verstorbene Kim, der von Menschenrechtsorganisationen als brutaler Diktator beschrieben wird, sei ein "historischer Herrscher und Führer" gewesen, der "für seinen Kampf berühmt" geworden sei, "sein Land zu befreien und aufzubauen", würdigte der syrische Vizeaußenminister Faisal Mokdad den umstrittenen Ex-Machthaber bei der Eröffnungszeremonie am Montag.