Berlin (AFP) Rund 22 Prozent der Auszubildenden mit Migrationshintergrund in Deutschland sind in ihrer Ausbildung schon einmal diskriminiert worden. Gut zwölf Prozent von ihnen fühlten sich aufgrund ihrer Herkunft zudem bei der Suche nach einer Lehrstelle benachteiligt, wie aus dem am Mittwoch vorgestellten DGB-Ausbildungsreport 2015 hervorgeht. Demnach gaben gut 67 Prozent an, mit ihrer Lehre zufrieden zu sein. Bei den Auszubildenden ohne Migrationshintergrund sind es rund 73 Prozent.