Luxemburg (AFP) Bund und Länder müssen ihren Richtern keine Maximalentschädigungen für eine frühere Altersdiskriminierung bezahlen. Zudem ist eine Fortwirkung der Diskriminierung in einer Übergangsphase unvermeidbar und daher zulässig, wie am Mittwoch der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschied. (Az: C-20/13)