Wiesbaden (AFP) Die Polizei hat im vergangenen Jahr fast 50.000 Cybercrime-Taten im engeren Sinn registriert -  also Straftaten, die sich direkt gegen das Internet, Datennetze, informationstechnische Systeme oder deren Daten richten. Bei rund 22.300 dieser Taten handelte es sich um Computerbetrug, wie das Bundeskriminalamt (BKA) am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Der Schaden betrug demnach knapp 37 Millionen Euro. In fast 11.900 Fällen wurden Daten ausgespäht oder abgefangen, das sind 24 Prozent der insgesamt verzeichneten Taten.