Sydney (AFP) Der Chef der Einzelhandelskette 7-Eleven in Australien, Warren Wilmot, ist am Mittwoch nach Vorwürfen des systematischen Lohndumpings in den Filialen zurückgetreten. Wilmot habe "kürzlich" realisiert, in welchem Ausmaß die Angestellten der Franchisenehmer unterbezahlt worden seien, teilte das Unternehmen mit. Er könne nun keine "wichtige Rolle" mehr in der Führung des Unternehmens bei den anstehenden Änderungen spielen - ein neuer unabhängiger Chef sei "angemessen".