Bonn (AFP) Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen werden in den kommenden drei Monaten nicht gekürzt. Grund dafür seien die niedrigen Zubauzahlen der vergangenen zwölf Monate, teilte die Bundesnetzagentur am Mittwoch in Bonn mit. Letztere lagen demnach mit rund 1430 Megawatt deutlich unterhalb des gesetzlich festgelegten Zubau-Rahmens von 2400 bis 2600 Megawatt pro Jahr. Es sei überhaupt das erste Mal, dass die Vergütungssätze stagnierten, erklärte Peter Franke, Vizepräsident der Netzagentur.