Beirut (AFP) Bei den ersten französischen Luftangriffen auf Stellungen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten 30 Kämpfer getötet worden. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Mittwoch mitteilte, flog die französische Luftwaffe am Sonntag Angriffe auf ein Ausbildungslager des IS in der östlichen Provinz Deir Essor. Unter den Toten seien auch zwölf Kindersoldaten sowie ausländische Kämpfer, erklärte die Beobachtungsstelle. Außerdem seien 20 Menschen verletzt worden.