Portland (dpa) - Der Todesschütze von Oregon soll bei seiner Bluttat mit zehn Toten laut Augenzeugen gezielt Christen ins Visier genommen haben. Demnach fragte der 26-Jährige seine Opfer nach ihrer Religion und schoss Christen in den Kopf, anderen dagegen ins Bein oder auf eine andere Stelle ihres Körpers. Ermittler prüften zudem Hinweise, ob der Mann seine Tat im Internet angedeutet hatte. Unterdessen gab ein tief erschütterter Präsidenten Barack Obama der alten Debatte um schärfere Waffengesetze einen neuen Schub.