Paris (AFP) Nach einem komplizierten Verhandlungsprozess hat die UN-Kulturorganisation (Unesco) einen Resolutionsentwurf einer Gruppe arabischer Staaten mehrheitlich angenommen, in dem es um die Hoheitsrechte im Umfeld der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem und um Wiederaufbauleistungen im Gazastreifen geht. Der Schlussversion stimmten am Mittwoch 26 Mitglieder des Unesco-Exekutivrats zu, 25 enthielten sich, mit Nein stimmten die USA, Großbritannien, die Niederlande, Tschechien, Estland und Deutschland.