Antalya (AFP) In der durch die Pariser Anschläge verschärften Flüchtlingsdebatte hat EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker den europäischen Ansatz verteidigt, Einwanderer unter den Mitgliedstaaten aufzuteilen. "Diejenigen, die die Attentate verübt haben, sind genau diejenigen, vor denen die Flüchtlinge fliehen, und nicht umgekehrt", sagte Juncker am Sonntag am Rande des G-20-Gipfels im türkischen Antalya. "Es ist nicht angebracht, die gesamte EU-Flüchtlingspolitik in Frage zu stellen."