Beirut (AFP) Aktivisten haben die russische Luftwaffe für den Tod von mindestens 34 Zivilisten im Norden Syriens verantwortlich gemacht. Bei einem Angriff auf einen Treibstoffmarkt in der Provinz Idlib seien am Dienstag mindestens 16 Zivilisten getötet worden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Mindestens 18 weitere Zivilisten, darunter vier Frauen, seien bei einem Angriff auf einen von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) organisierten Markt in der Provinz Aleppo getötet worden.