Berlin (AFP) Wilderei, Raubbau an der Natur und der Klimawandel haben die Zahl der gefährdeten Tiere und Pflanzen in diesem Jahr erneut wachsen lassen: Mehr als 23.000 Arten gelten zum Jahreswechsel als bedroht, wie aus der am Montag in Berlin veröffentlichten Jahresbilanz des Umweltverbandes WWF hervorgeht. Besonders für Elefanten, Nashörner, Geier, Flughunde und Riesenfrösche war 2015 demnach kein gutes Jahr.