Jerusalem (AFP) Wegen des Verdachts auf verbotene Preisabsprachen bei Schülerreisen nach Auschwitz und zur Besichtigung anderer von den deutschen Nationalsozialisten errichteter Konzentrationslager ermitteln die israelischen Behörden. Neun leitende Mitarbeiter von Reiseveranstaltern seien festgenommen, Büros und Privatwohnungen durchsucht worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Mehrere Konten wurden eingefroren.