a106-46db-9e04-b5b73b29fce6} Angst vor dem Atomanschlag /wirtschaft/2016-03/terrorismus-kernkraftwerke-bruessel-schutz-anschlaege Seit den Attentaten in Brüssel wird wieder die Möglichkeit diskutiert, Islamisten könnten auch Anschläge auf Kernkraftwerke planen. Ausschließen lässt sich das nicht. Terrorismus {urn:uuid:3a15e8ec-1378-4370-a6fe-5be499fc5769} Wer früher stirbt, war länger arm /wirtschaft/2016-03/lebenserwartung-armut-reichtum-deutschland Arme leben deutlich kürzer als Reiche. Sie ernähren sich oft schlechter, rauchen mehr und haben die schwereren Jobs. Die Kommunen könnten helfen, aber tun sich schwer. Lebenserwartung {urn:uuid:e7a690b3-095d-4a48-b73c-7c475182b90a} Der Tipping-Point /wirtschaft/2016-03/trinkgeld-usa-gastronomie-abhaengigkeit Kellner in den USA leben fast ausschließlich vom Trinkgeld. Ein Aufschlag von 20 Prozent gilt als normal. Jetzt gibt es erste Versuche, die Abhängigkeit zu beenden. Trinkgeld {urn:uuid:020a178d-dfcf-439d-bfc4-05123c08637e} Einbrüche kosten mehr als eine halbe Milliarde Euro /wirtschaft/2016-04/einbrueche-versicherungen Die Zahl der Einbrüche ist im vergangenen Jahr deutlich angestiegen. Versicherungen zahlen deshalb so viel Geld aus wie zuletzt vor mehr als zwei Jahrzehnten. Kriminalität {urn:uuid:08b873ad-ae8b-4be2-bb4d-b26211dbc6d0} Kettenreaktion Brexit /2016/15/brexit-euro-eu-grossbritannien-waehrungsunion Verlässt Großbritannien die Europäische Union, würde an den Finanzmärkte schnell spekuliert, wer der Nächste sein könnte. Ein Kandidat: das hochverschuldete Italien. Brexit {urn:uuid:38e485fc-3770-4ae6-993e-22341293daaf} Feierabend forever! /2016/12/roboter-computer-jobs-arbeit-mensch-maschine Roboter und Computer vernichten Jobs, nicht die Arbeit. Wer gewinnt, wer verliert im Kampf gegen die Maschinen? Roboter {urn:uuid:3b57928c-20a5-428a-a568-7961c1e8df7e} te xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="str" ns="http://namespaces.zeit.de/CMS/document" name="in_rankings">yes no yes no 2016-04-05T11:02:02+00:00 system.newspublish yes no no urn-newsml-dpa-com-20090101-160405-99-465316 1459853879000 500 News News 8bdd4a32974e4521a5b3296c069522dc yes no no yes News yes OK Bestände des bedrohten Pardelluchses erholen sich no article no {urn:uuid:b0f149b6-1246-4f00-bee9-166abf75cb33} 1900 <pickle> <initialized_object> <klass> <global name="Provides" module="zope.interface.declarations"/> </klass> <arguments> <tuple> <global name="Article" module="zeit.content.article.article"/> <global name="IZONContent" module="zeit.cms.section.interfaces"/> <global name="IZONArticle" module="zeit.content.article.interfaces"/> </tuple> </arguments> </initialized_object> </pickle> Tiere Bestände des bedrohten Pardelluchses erholen sich

Sevilla (dpa) - Der Bestand des bedrohten Pardelluchses hat sich kräftig erholt. Nach einem Bericht des Förderprogramms Life+Iberlince wurden Ende 2015 in Spanien und Portugal 404 Tiere gezählt, etwa 20 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Im Vergleich zu 2002, als der Bestand auf weniger als 100 Raubkatzen gesunken und die Art akut vom Aussterben bedroht war, hat die Zahl der Pardelluchse sich vervierfacht. Die Tierschutzorganisation WWF wertete das Resultat der Erhebung als einen wichtigen Erfolg für den Artenschutz. Der Pardelluchs (Lynx pardinus) kommt nur auf der Iberischen Halbinsel vor und wird daher auch Iberischer Luchs genannt.

Bericht über Erhebung zum Pardelluchs - Spanisch