München (AFP) Bayern lässt die Auswirkungen der hohen Flüchtlingszahlen auf das Gesundheitswesen untersuchen. Geklärt werden solle vor allem, welcher zusätzliche Bedarf an medizinischer Versorgung dadurch im Freistaat besteht, erklärte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CDU) am Sonntag in München. Für die Studie sollen unter anderem 1600 Flüchtlinge befragt werden. Das Gutachten wird demnach von der Universität Bayreuth und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young erstellt.