New York (AFP) Die russische Regierung will sich nicht durch die Beschlüsse des UN-Gipfels für humanitäre Hilfe am 23. und 24. Mai in Istanbul nicht gebunden fühlen. In einem Schreiben, das der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag, kritisiert Russland die Vorbereitungen für das Gipfeltreffen und äußert sich "tief enttäuscht" darüber, dass seine Vorschläge  nicht berücksichtigt wurden.