Köln (SID) - Der Präsident des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV), Karl-Heinz Kerst, legt sein Amt nieder. Nach zehn Jahren an der Spitze des olympischen Fachverbandes wird der 68-Jährige beim 52. DBV-Verbandstag am 11. Juni im thüringischen Suhl nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren.

"Meine Zeit als Präsident des Deutschen Badminton-Verbandes ist durch zahlreiche schöne Erlebnisse geprägt. Die vielen positiven Entwicklungen im deutschen Badmintonsport haben mich stets in meiner Arbeit motiviert", sagte Kerst.

Er übernahm das Amt am 17. Juni 2006 von Prof. Dieter Kespohl, der den DBV zuvor 18 Jahre lang als Präsident geführt hatte.