Köln (dpa) - Die Kölner Polizei geht nach dem Anschlag auf einen Club für Schwule und Lesben in den USA nicht von einer besonderen Gefahr für die Teilnehmer des Christopher-Street-Day in der Domstadt aus. "Wir haben derzeit keine konkreten Hinweise auf eine spezielle Gefährdung", sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Man werde solche Ereignisse bei der Lageeinschätzung natürlich berücksichtigen, erklärte die Kölner Polizei. Am 3. Juli wollen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender unter dem Motto "anders.Leben!" in einer Parade durch die Kölner Innenstadt ziehen.