Luxemburg (AFP) Die von vielen schon totgesagte Steuer auf Finanzprodukte in der EU bekommt nochmals eine Chance. Deutschland und neun andere beteiligte EU-Länder vereinbarten am Donnerstag in Luxemburg, die Verhandlungen bis September zu verlängern, wie Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling sagte. Bis dahin sollten Vorbehalte Belgiens und der Slowakei zu "zwei technischen Fragen" der Finanztransaktionssteuer durch eine Arbeitsgruppe ausgeräumt werden.