Jerusalem (AFP) Die israelische Regierung hat am Sonntag "Sonderhilfen" in Höhe von 16 Millionen Euro zugunsten der Siedlungen im besetzten Westjordanland beschlossen. Wie es in einem Kabinettsbeschluss hieß, sollen die Maßnahmen zum Ausbau der Infrastruktur "den wirtschaftlichen und psychologischen Nachteilen Rechnung tragen, die aus der Verschlechterung der Sicherheitslage" durch die im vergangenen Herbst begonnene Welle von Anschlägen entstanden seien.