Istanbul (dpa) - Die Polizei in Istanbul hat bei Anti-Terroreinsätzen 40 Ausländer wegen mutmaßlicher Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat festgenommen. Die Verdächtigen kämen aus Aserbaidschan, dem Iran, Irak und Afghanistan, berichtete die Zeitung "Daily Sabah". 23 Häuser im Stadtteil Fatih seien durchsucht worden. Dabei seien belastende Dokumente sichergestellt worden. Einige der Festgenommenen seien im syrischen Bürgerkriegsgebiet gewesen. Der IS hatte sich zu Anschlägen in der Türkei bekannt.