Kiel (AFP) Knapp eine Woche nach dem Fund angeblich vergifteter Marzipanherzen vor einer Kieler Grundschule, der laut Ermittlern im Zusammenhang mit einem Erpressungsfall steht, hat die Polizei einen Verdächtigen gefasst. Wie das Landeskriminalamt (LKA) Schleswig-Holstein am Montag mitteilte, wurde am Morgen ein 38-Jähriger aus Kiel festgenommen. Er stehe "unter dringendem Verdacht, für die Erpressung eines Kieler Unternehmens verantwortlich zu sein", und befinde sich in Gewahrsam.