Moskau (dpa) - Nach der Zerstörung eines UN-Hilfskonvois im Norden Syriens hat Russland eine Untersuchung des Zwischenfalls angekündigt. "Das Militär wird die Vorgänge vom 19. September prüfen, um alle Details zu klären", teilte das Außenministerium in Moskau mit. Das Außenamt wies erneut Vorwürfe zurück, Russland könne verwickelt sein. Der Vizechef des Verteidigungsausschusses in Moskau, Franz Klinzewitsch, rief die USA mit Nachdruck zur Zusammenarbeit mit Russland im Syrien-Konflikt auf.