New York (AFP) Der tödliche Luftangriff auf einen Hilfskonvoi der Vereinten Nationen in Syrien belastet die Zusammenarbeit der USA und Russlands. Als Verantwortliche für den Angriff kämen nur die Luftwaffe der syrischen Regierung oder deren Verbündeter Russland in Frage, sagten hochrangige Vertreter des US-Außenministeriums am Montag bei einem Pressebriefing. "Russland steht nun in der Pflicht, schnell und nachdrücklich zu demonstrieren, dass es sich dem Friedensprozess verpflichtet fühlt", sagte einer der US-Vertreter.