Saarbrücken (AFP) Bundespräsident Joachim Gauck hat dazu aufgerufen, in der Debatte um die Flüchtlingspolitik das bereits Erreichte stärker hervorzuheben. Wer unterschlage, dass Verantwortliche tagtäglich intensiv an den Problemen arbeiteten und dass die Regierung den Zuzug schon eingeschränkt habe, fördere das Misstrauen in die Politik und trage zum rauer werdenden gesellschaftlichen Klima bei, sagte Gauck der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstagausgabe). "Er heizt auch die Stimmung eines Teils der Bevölkerung gegen Flüchtlinge an."