Hamburg (AFP) Der AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im Saarland, Rudolf Müller, verkauft einem Medienbericht zufolge in seinem Geschäft Geld aus Konzentrationslagern der Nationalsozialisten und auch Hakenkreuzorden. Müller habe in seinem Antiquitätengeschäft Scheine aus Theresienstadt im Angebot, berichteten die Zeitschrift "Stern" und das ARD-Magazin "Panorama" am Mittwoch. Er verkaufe zudem Orden aus der NS-Zeit mit Hakenkreuzen.