Frankfurt/Main (dpa) - Die Menschen rund um den Globus haben immer größere Geldvermögen - das Wachstum hat sich im vergangenen Jahr einer Studie zufolge allerdings deutlich verlangsamt. Danach stieg das Brutto-Geldvermögen der privaten Haushalte um 4,9 Prozent auf den Rekordwert von 155 Billionen Euro. In den drei Jahren zuvor lag der Zuwachs im Schnitt jährlich noch bei 9 Prozent, wie aus dem "Global Wealth Report" der Allianz hervorgeht. Die "fetten Jahre" scheinen erst einmal vorbei zu sein, sagte Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise.